…die passende große Krise
“Wir stehen kurz vor einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist eine passende große Krise und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.”
Zitat: David Rockefeller
“Wir stehen kurz vor einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist eine passende große Krise und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.”
Zitat: David Rockefeller
Es ist wieder einmal so weit gewesen, dass schönste Tier sollte gewählt werden. Die Mitglieder haben sich wieder so ein schönes Tier ausgesucht – der Nacktmull. Regelmäßige Besuche werden anmerken, dass ist doch zweite Mal. Ja! Es gibt einfach kein prachtvolleres Tier.
Das Tier ähnelt einer rasierten Ratte und hat sehr schöne Gesichtszüge. Ihr äußeres Aussehen, ist von keinem anderen Tier, zu übertreffen. Nirgends sonst hat die Natur, ihre Schöpferkunst besser unter Beweisstellen können, wie bei dem Nacktmull. Man kann dieses Tier den ganzen Tag einfach nur bewundern und trotz Ihres wunderbaren Aussehens, zeigt sie keinerlei Arroganz. Trotz Schönheit, ist der Nacktmull sehr schlicht und zurückhaltend.
Den Namen verdankt das Tier ebenfalls seinem Aussehen. Denn dieser entstand, da sie kaum Haare an Ihrem Körper hat, also das heißt, das der Nacktmull ständig nackt ist!
Die wunderschönen Zähne kann er hervorragend wie eine Baggerschaufel einsetzen. Wahrscheinlich ist dies ebenfalls eine Eigenschaft die die Mitglieder, bei der Wahl, überzeugt hat. Genau wie die abgerundete Schnauze und die wunderschönen kleinen Augen.
Die Tiere können über 15 Jahre alt werden, dass heißt man hat also sehr viel Jahre etwas von dem schönsten Tier, auf der Welt.
Der einzige nicht so schöne Punkt bei der Nacktmulle ist es, dass man sie leider nur in den heißen Halbwüsten in Ostafrika finden kann.
Wir sind davon überzeugt, dass der Nacktmull, diese Anerkennung, verdient hat.
Bild-Quelle: Wikipedia
Als ich das erste Mal davon gehört habe, hielt ich es für einen schlechten Scherz.
Ein Freund soll einen Brief bekommen haben in dem er gezungen wurde, an einem persönlichen Interview mit einem Beamten teilzunehmen. Der Beamte würde mit einem 47 Seiten langen Fragebogen vorbei kommen, welcher wahrheitgemäß beatwortet werden müsse, sonst könne ein Bußgeld ab 150,- Euro oder sogar eine Haftstrafe bei Verweigerung die Folge sein. Das ganze soll sich Mikrozensus oder Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union nennen.
Das konnte nur ein Witz oder ein Missverständnis sein.
Heute jedoch – ich bin erst seit einem Monat in der neuen Wohung – lag ein amtlicher Brief im Briefkasten. Meine Anschrift und Anrede sowie Terminvorschlag für das Interiew wurde von Hand mit Kulli ausgefüllt. Und offensichtlich nur vom Klingelschild abgeschrieben.
Und es ist war, ich bin nun tatsächlich auch eine aus 1% der Bevölkerung (“mittels eines mathematischen Zufallverfahrens”) ausgewälten Personen, die an diesem Mikrozensus teilnehmen müssen und zwar ein Mal im Jahr bis zu vier Jahre lang.
Dem Begleitschreiben kann ich nur entnehmen, dass man wirklich keine Wahl zu haben scheint. Für mich jedenfalls stellt das einem massiven Eingriff in meine Privatsphäre dar.
Ich finde es total unverständlich, denn die wichtigen Daten (wie Einkommen, Rentenvers., Beruf, Familienstand etc.) sollten die Ämter doch sowieso schon vorliegen haben, oder weiß hier die Linke Hand nicht was die Rechte macht?
Hier ein paar Auszüge aus dem Fragenkatalog:
Alle Fragen sind hier einzusehen: www.mikrozensus.com
Schon komische Fragen. Ich frage mich auch ob die Fragen z.B. zu meiner Firma zulässig sind, ich musste ja schließlich eine Datenschutzerklärung unterschreiben.
Im Internet habe ich u.a. auch hier eine interessante Diskussion zu dem Thema gefunden.
Ich muss mir das ganze jedenfalls noch durch den Kopf gehenn lassen, bevor ich irgendwelche Angaben mache, geschweige denn irgend jemand in meine Wohnung lasse.
Diskussion, Ratschläge und Meinungen erwünscht.
Die Frage habe ich mir heute gestellt, da ich gleich zwei extreme Situationen (in München!) beobachtete die mir zu denken gaben.
Die erste spielte sich in einem U-Bahn-Wagon ab:
Aus irgendeiner Ecke konnte man Musik vernehmen, zwar ungewöhnlich, dass jemand so hörbar Musik hört, aber für mich dennoch nicht als Störend empfunden.
Plötzlich wurde ein junger Mann extrem laut und schimpfte in Richtung einer Gruppe/Familie (Ein Kind, zwei Frauen und ein Mann) asiatischer Herkunft, unfähr folgenden Wort laut: “Was soll das? Ist ja nicht auszuhalten! Seit drei Stationen muss ich mir diese Scheisse anhören!”. Die Asiaten waren offensichtlich erschrocken und wohl wegen mangelnder Sprachkenntise nicht im Klaren was Sie falsch gemacht haben. Auch mir war zuerst nicht klar was der junge Mann wollte. Das Kind hielt eine Zeitschrift in der Hand, welche es voller Schreck zurück zog und welche ihm der Vater dann auch entnahm. Weiter laut schmipfend schrie der Mann dann: “Nein die Zeitung ist mir doch scheiss egal, tu doch nicht so, die soll das Ding da abschalten!”. Eine der Frauen hatte also ein kleines Radio oder Handy bei sich mit dem sie herumspielte, anscheinend sich überhaupt nicht bewusst damit irgend jemanden zu stören. Der Mann hatte sich von seiner Freundin beruhigen lassen, aber das Radio lieft weiter, denn die böse Zeitung war ja nun beseitigt.
Kurz darauf fing ein anderer Mann aus einer anderen Ecke ebenfalls lauthals an, die Frau fies anzuschreien (er Stand sogar auf), was mich wirklich schockiert hat. Er schrie sowas wie: “Jetzt machen Sie doch das Ding endlich aus!” etc. Ein anderer Fahrgast beruhigte den Mann und sagte etwas zu dem aufgebrachten Mann, was wahrscheinlich alle im Wagon zum Nachdenken brachte: “Jetzt beruhigen Sie sich doch, Sie wissen doch garnicht, ob sie Sie überhaupt versteht.”. Der Mann aber schien nicht einsichtig geworden zu sein und antwortete nur: “Aber der Mann da vorne hat doch recht!”.
Also ich habe wirklich selten, vor allem in München, Nachmittags, in aller Öfftentlichkeit, solch einen Aufruhr wegen einer Lapalie miterlebt. Mir schien die Situation wirklich kurz vor der Handgreiflichkeit. Wenigstens gab es ein wenig Zivilcourage, welche wohl schlimmers verhindert hat.
Die andere Situation trug sich heute morgen gegen fünf Uhr für in einer zentralen U-Bahn-Station zu:
Ein kleiner Hund bellte und dessen Herrchen schrie laut einem (ich schätze) Nord-Afrikaner hinterher: “Halt, was haben Sie da? Das lag doch da auf der Bank, geben sie das her!”. Der Mann blieb stehen, drehte sich um gab dem alten Mann bereitwillig und freundlich ein Brillenetui, worauf der alte Mann nur erwiederte: “Was soll das, Sie sind ja ein Dieb etc.”. Der Nord-Afrikaner blieb freundlich, versuchte zu erklären, aber konnte nicht, wieder auf Grund der Sprachbarriere, und mangeldem entgegenkommen des alten Mannes. Der Afrikaner ging dann einfach weiter. Der aufgebrachte alte Mann lies es sich nicht nehmen, obwohl die Situation gereglt schien, hinterher zu schreien: “Scheiss Ausländer!”.
Beide beschriebenen Situationen sind sehr zweideutg. Aber in beiden wurde auch sehr aggressiv und mit Vorurteilen gehandelt. Wie kann so was nur zustande kommen? Wir sind doch alle zivilisierte Leute.
Vor kurzem habe ich etwas über Gründe für Rassismus gelesen, worin vorkam:
“Die Gründe für Rassismus und Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und politischen Extremismus sind vielfältig: Arbeitslosigkeit, Zukunftsängste, das Gefühl, im gesellschaftlichen Abseits zu stehen.”
Quelle: Regierungserklärung zur Politischen Kultur im Freistaat Thüringen
Da es zur Zeit ja so ist, dass viele auf Grund er Wirtschaftskrise um Ihren Job und damit vielleicht sogar um Ihre Existenz bangen müssen, kann ich mir gut Vorstellen das die Zitierte Aussage hier durchaus als Erklärung dienen kann.
Es ist absurd. Im Wirtschaftsstudium lernt man, dass vor 50 Jahren ganz andere Firmen in den TOP 100 größten amerikanischen Firmen enthalten waren, als es heute sind. Ausnahmen gibt es natürlich. Aber wie kommt das, fragt man sich als Nichtswissender. Die Amerikaner haben doch die Weißheit mit Löffeln gefressen und können aus Nichts ein Imperium aufbauen. Der Rückwärtsgang ist scheinbar ebenfalls eingebaut.
Seit Langem ist die Lage von General Motors in der Presse diskutiert. Wir reden hier nicht von einem kleinen Autobauer, sondern von einem Imperium, zu dem die Marken Buick, Cadillac, Chevrolet, GMC, HUMMER, Pontiac, Saab, Saturn, Opel, Vauxhall gehören. Bis vor Kurzem war es der weltgrößte Autobauer, nun ist es Toyota.
Nachdem nun das Herauslösen von Opel durch Magna und der Bundesregierung beschlossen ist, wird mit der baldigen Insolvenz gerechnet. Bei n-tv spricht man davon, dass bereits am Pfingstmontag die Insolvenz durch Obama verkündet wird. Aus, Ende.
Was wird aus Opel? Überbezahlte Mitarbeiter? Hoher Durchdringung der Gewerkschaften? Automodelle, die nicht techisch an vorderer Front sind? Ich gebe dem Ganzen noch ein Jahr, dann ist Opel raus aus Deutschland und Magna hat es getötet… Dreckige Vorstellung.
“Wundern Sie sich nicht, warum nachts um halb 2 auf Prosieben Billard gespielt wird.” So oder so ähnlich kommentierte der Moderator von “Schlag den Raab” das letzte , entscheidende Spiel, in dem es um 3 Millionen Euro für den Kandidaten Nino ging. Ist das nicht Grund genug, sich als Zuschauer zu wundern?
In einem über 5 Stunden andauernden Marathon nach zahlreichen Glücks-, Gesellschaftsspielchen und hoch anspruchsvollen Herausforderungen, wie beispielsweise einen Flummi gegen die Wand zu werfen und ihn wieder aufzufangen, sicherte sich Nino tatsächlich die Rekordsumme.
Während unter der Woche zur Abendzeit noch interessante Sendungen verschiedener Genres laufen, wird einem am Samstag Abend ohnehin nur Comedy geboten. Doch müssen nun tatsächlich über 5 Stunden Sendezeit dafür herhalten, wie zwei Personen sich durch endlos lange, und vor allem vollkommen unsinnige Spiele kämpfen, um dann auch noch eine solche Summe zu gewinnen? Wenn man darüber mal genauer nachdenkt, hat man mehr zu lachen, als es das Samstag-Abend-Programm zu bieten hat.
Hertie ist eines der Traditionsunternehmen, deren Namen fast jeder kennt. Trotzdem musste Hertie im Juli letzten Jahres Insolvenz anmelden.
Die jüngste Geschichte um Hertie könnte einem Lehrbuch entstammen, und zwar, “Wie sauge ich schnell ein Unternehmen leer”.
Was ist passiert…
Ein Investor namens Dawnay Day kaufte 2005 73 Filialen von Karstadt ab. Im Gepäck auch der Markenname Hertie, den Karstadt seit 1994 besessen hat. Dawney Day ist ein britische Immobilieninvestor und vermietet die eigenen Warenhäuser wieder an Hertie. Somit kann man auch Mondpreise als Mieten verlangen und ordentlich Cash machen. Die Mieten lagten teilweise 25% über dem marktüblichen Niveau.
Schade nur, dass irgendwann das Regenwasserfass leer ist und die Pleite nicht mehr vermeidbar ist.
Man kann das Thema Krankenversicherung nüchtern und auch emotional angehen. Wer es aber nüchtern angeht, hat es nicht verstanden. Immer nur haben wollen! Jeder will nur haben, aber nichts dafür zahlen. Alles meins. Werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung erhöht, bleibt dem Betroffenen das fettige Schweinerippchen, die aromatisierte Zigarette oder das Feierabend-Pils im Hals stecken.
Ohne Rücksicht (und ehrlich gesagt auch ohne Wissen darüber) werden ärztliche Leistungen in Empfang genommen, auch wenn man selbst die Krankheit gefördert hat. Sicher, das ist eine Überspitzung.
Eine Rangliste, wie es jetzt Ärztepräsident Hoppe vorgeschlagen hat, kann auch keine Lösung sein, weil es das Problem nur verschiebt. Einzig die Einsicht der Patienten (Querulanten) kann die Lösung bringen. Jeder sollte mal eine Arztrechnung lesen… Außerdem sollte ein Selbstbehalt eingeführt werden. Selbst 5% (gekoppelt mit einer Deckelung) würden zum Nachdenken der Betroffenen ausreichen. Zusätzlich denkbar ist die Rückzahlung von Beiträgen, wenn man leistungsfrei geblieben ist. Wenn man die Möglichkeit hat, einen Anteil seiner gezahlten Beiträge zurückzubekommen oder sich mal schnell einen Hustensaft verschreiben zu lassen, wären wir ein gutes Stück weiter.
So kann es nicht weitergehen.
So eine verdammte Scheiße. Haben wir doch am Samstag schon wieder den Grand Prix vermasselt. Ich könnte Kotzen, wenn ich die ganzen halbnackten Hühner aus den Balkan Staaten auf der Bühne sehe. Die nur nett anzusehen sind, aber gesanglich nichts auf dem Kasten haben. Dabei war der Auftritt von „Alex swings Oscar sings“ einfach nur genial. Gemeinsam mit Dita von Teese war das doch ein richtiger Augen-und Ohrenschmauß. Leider konnten wir uns nur auf Platz 20 platzieren. Ich möchte hier auch noch die Gelegenheit ergreifen und dem 1. Platzierten Norweger Alexander Rybak gratulieren. Ich wusste zwar nicht, dass Harry Potter Geige spielen kann, aber er muss mit dem Titel „Fairytale“ genau die Herzen der Europäischen Union berührt haben. Mal sehen welchen Platz wir nächstes Jahr belegen, wenn Produzent „Alf Igel“ (wie sich Stefan Raab anlehnend an Ralph Siegel nennt) auf der Bühne in Oslo als Deutscher Beitrag „abhopst“. Was soll nur aus dem Grand Prix noch werden
Was passiert nachts auf Sumatra? Nichts ungewöhnliches will man meinen. Doch von den Inseln Sumatra, Java und Sulawesi kommt ein unverwechselbares Getränk. Die Rede ist vom dem meist disuktierte und teuersten Kaffee der Welt.
Im Jahr wird nur 200 kg davon produziert. Warum nicht mehr?
Auf diesen indonesischen Inseln lebt ein kleines Beuteltier, welches in den Bäumen wohnt und zu der Familie der Zibetkatzen gehört. Die Katzen klettern durch die Kaffeebäume und fressen die die reifen dunkelroten Kaffeekirschen. Nachdem die Tiere diese Kirschen gefressen haben, werden sie verdaut und schließlich wieder ausgeschieden. Man kam auf die ungewöhnliche Idee, die Exkremente (Bohnen) zu sammeln, die nach dem Verdauungsprozess fast unberührt sind, da sie immer durch die unverdauliche Pergamenthaut geschützt sind. Die Enzyme im Magen der Katzen fügen dem Kaffeearoma etwas Einzigartiges hinzu.
Der Kaffee hat ein sehr volles Aroma. Aber probieren Sie selbst: Kopi Luwak bei Amazon